Medialität

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hellesinne

Medialität beschreibt die Entwicklung und Nutzung der Hellen Sinne: Hellhören, Hellfühlen, Hellsehen und Hellwissen. Die Hellen Sinne gehen über unser normales Wahrnehmungsbewusstsein und unsere gewöhnlichen Sinne wie Riechen, Schmecken, Tasten, Sehen und Hören hinaus – deswegen bezeichnet man sie auch als übersinnliche Fähigkeiten. Mit diesen ist es möglich, Verbindung zum Höheren Selbst aufzunehmen, die Energie von Orten und Menschen zu erspüren oder Kontakt mit Krafttieren, Verstorbenen, Engeln, geistigen Helfern und Naturwesen aufzunehmen.

Das Wort Medialität leitet sich vom Lateinischen “medium” ab und bedeutet Mitte: ein Medium ist ein Mittler zwischen der materiellen, physischen Welt und der feinstofflichen Welt der unsichtbaren Energien. Zu akzeptieren, dass es diese beiden Welten gibt, und jede von ihnen gleich wichtig für unsere persönliche Entwicklung und den Umgang mit anderen Menschen ist, kann uns wieder in unsere Mitte bringen. Alle Menschen sind medial veranlagt und können dieses Potenzial auch mit ein wenig Übung  erwecken und zuverlässig entfalten.

Wer seine medialen Fähigkeiten bis zum Optimum geschärft und entwickelt hat – zumeist während einer langjährigen Ausbildung bei einem bekannten Medium – der wird selbst als Medium bezeichnet. Die Informationen eines echten Mediums lassen sich immer überprüfen und bestätigen, da sie sehr konkret sind – selbst wenn die Botschaften symbolische Elemente erhalten. Echte Medien in diesem Sinne sind jedoch selten. Es gibt viele selbst ernannte Medien und jede/r muss für sich schauen, wem er oder sie auf diesem Gebiet vertraut.

Bitte lesen Sie unter dem Artikel “Helle Sinne” weiter.

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